2. März 2010
Einen Schritt weiter gedacht
Kunden zählen, Energie steuern und Kunden binden: Ganzheitliche
Sicherheitssysteme von ADT schaffen Business Intelligence
„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“ Benjamin Franklins
Ausspruch bringt es auf den Punkt. Wissen zahlt sich aus – ein Wissensvorsprung und der
damit verbundene Wettbewerbsvorteil umso mehr. Handelsunternehmen setzen daher
zunehmend auf Business Intelligence. Das zugrundeliegende Prinzip dahinter: Die Datenflut
aus den verschiedenen Unternehmensbereichen strukturiert zu sammeln und zu verknüpfen; in
unterschiedlichen Kontexten zu analysieren und zu bewerten, um so Informationen und daraus
entstehendes Wissen als unternehmerische Entscheidungsgrundlage zu generieren. In diesem
Zusammenhang setzt der Sicherheitsspezialist ADT auf technologisch ausgereifte und
zukunftsfähige Sicherheitsanwendungen, die wirksam und intelligent miteinander verknüpft
werden. Ziel des Verbundes ist, das Potenzial der einzelnen Komponenten voll auszuschöpfen
und Synergien freizusetzen. Die Bandbreite der unterschiedlichen Sicherheitskomponenten und
deren Daten-Output sind hierbei komplex: elektronische Artikelsicherungssysteme (EAS),
Fluchttürsteuerungen, Bon-Datenanalysen, RFID-Technologie in der Warenlogistik,
Videoüberwachungssysteme bis hin zu Brand- und Einbruchmeldeanlagen. Übergreifende
Business Intelligence-Plattformen führen die einzelnen Anwendungen aus den verschiedenen
Bereichen zusammen, verknüpfen deren relevante Daten, binden diese in ein höheres
Managementsystem ein und überwachen und steuern zudem das Gesamtsicherheitssystem.
Das SmartEAS® System von ADT zum Beispiel vernetzt auf diese Weise sämtliche EAS-,
Detacher- und Deaktivierungs-Systeme und Bon-Datenanalysen. Darüber hinaus liefern
beispielsweise Kundenfrequenzsysteme und ein Energiemanagement zusätzliche
Informationen und hierdurch handfeste Vorteile für den Einzelhändler: Sie helfen im Verbund
mit den Sicherheitskomponenten ganz konkret, Kosten einzusparen. Über die Information aus
der Kundenzählung kann beispielsweise die Heizungsanlage gesteuert werden. Da jeder Kunde
eigene Wärme abstrahlt, kann in Stoßzeiten mit großem Kundenaufkommen die Heizung
heruntergeregelt werden. Gleichzeitig können die Daten über die Kundenzahl verbunden mit
den Kassenvorgängen wertvolle Informationen für den Vertrieb liefern: Ist die
Warenpräsentation optimal und steht sie im Verhältnis zur Frequenz und den Laufwegen?
Konnten die Verkaufszahlen nach einer Marketingaktion gesteigert werden? Wurde
bedarfsgerecht Personal vor Ort eingesetzt? Ist das Shop-Konzept richtig? Die möglichen
Anwendungsbereiche im Handel erstrecken sich dabei über die gesamte Wertschöpfungskette
von der Entwicklung bis zum Point of Sale: Verkaufs- und Marketingprozesse am POS steuern,
Filialausstattungen optimieren, Ladenleistungen steigern, Personaleinsatz effizient und
kundenfreundlich planen, Energieverbrauch für Heizung und Klimaanlage minimieren –
Business Intelligence schafft einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung.